SATT STATT STARK

SATT STATT STARK Sozialkritik & Dekadenztexte

Sozial- und gesellschaftskritische Essays, eine zeitkritische Auseinandersetzung mit dem Appell an Reaktivierung von Herz und Verstand. I ...

Sonntag, 12. August 2018

INTERNATIONAL FESTIVAL “CURTEA DE ARGEŞ POETRY NIGHTS” – ROMANIA July 2018

INTERNATIONAL FESTIVAL “CURTEA DE ARGEŞ POETRY NIGHTS” – ROMANIA July 2018

It was a great honor for me to be part of the International Poetry Festival 2018 in Romania in July 2018 for the 1st time. International Festival Curtea de Argeș Poetry Nights (22nd edition, 11-17 of July 2018).

Thank you so much again, was a great pleasure for me, too.


Petra M. Jansen 

 


 

Samstag, 11. August 2018

Interview mit IRON VIRGIN (IRON MAIDEN Tribute/ GER)

April 19, 2018 by tool4spirit & Petra M. Jansen für "Kulissenblicke"

Interview mit IRON VIRGIN (IRON MAIDEN Tribute Band/ Members: Sascha Bulheller/ Vocals, Kai Bergerin/ Drums, Stefan Fleischer/ Bass, Berny Pezalla/ Guitar, Nico Mola/ Guitar)
by Petra M. Jansen



Hallo, ich freue mich, dass wir heute hier bei den Hard´n Heavy Freunden zusammen gekommen sind. Wie lange gibt es die Band IRON VIRGIN schon in dieser Besetzung? Ihr hattet ja bereits einige Wechsel im Line Up.

Sascha: „Ich habe die Band 2013 gegründet und habe mir die entsprechenden Musiker gesucht und bis 2016 mit ihnen gespielt, dann folgte der Wechsel und ich habe mich vom Rest getrennt. Es war nicht einfach, wieder neue Musiker zu finden, da mir fiel Stefan ein und er sagte sofort zu. Naheliegend dachte ich an den Nico, bei dem ich erst einmal etwas Überzeugungsarbeit leisten musste, aber dann hatte es funktioniert. Zunächst kam noch ein anderer Gitarrist hinzu, der aber leider aus beruflichen Gründen nicht weitermachen konnte. So habe ich Berny angeschrieben und ihn gefragt, ob er als Gitarrist bei uns einsteigen wolle und er sagte zu. Berny ist jetzt erst seit fünf Wochen dabei und kann das komplette Programm perfekt.“


Wie kam es zu der Gründung einer IRON MAIDEN Tribute Band? Wer von euch ist denn der große IRON MAIDEN Fan?

Sascha: „Wir alle eigentlich und ich war sowieso schon immer großer Fan von MAIDEN, das war schon immer meine bevorzugte Musik. Das war die erste Metalband, die ich damals hörte und irgendwie bin ich da hängen geblieben.“

Sascha, liege ich richtig mit meiner Information, dass du bereits in Musicals gesungen hast?

„Ja, das ist richtig. Das waren einmal „Jesus Christ“ – die Produktion aus Frankfurt – und einmal „Tommy“. Aber das war jetzt nicht diese allgemeine Besetzung, sondern eine Veranstaltung im Capitol in Offenbach am Main. Das war eine Truppe damals und wir sind damit durch ganz Deutschland getourt.“

Wie nah seid ihr eurer Meinung nach an der Musik von MAIDEN dran und wie nah bist du, Sascha, an der Stimme von Bruce Dickinson dran? Wie schätzt du dich selbst ein?

Sascha: „Was für eine Frage! Also, ich denke, ich kriege das – sofern ich gesundheitlich einigermaßen fit bin – gut hin. Es gibt halt ein paar Tage, da läuft es nicht so gut, da ist man mal krank, aber ich bin nahe dran, würde ich sagen.“
Einwurf Nico: „Das ist bei den echten MAIDEN aber auch so.“
Stefan: „Wir sind sehr authentisch, ganz nah am Original. Auch IRON MAIDEN machen mal einen Fehler, so ist es eben.“

Wie beurteilt ihr die Kompositionen von IRON MAIDEN? Sie sind ja angeblich äußerst schwer zu spielen, gelten als musikalisch nicht ganz so einfach. Wie seht ihr das?

Stefan: „Stimmt schon. Es ist sehr aufwändig, aber nicht weil es schwierig ist, sondern weil sehr viele Wechsel in einer sehr langen Zeit passieren. Die Songs sind sehr lang, wechseln viel und drehen auch immer alles rum.“
Nico: „Grundsätzlich möchte ich dazu sagen, dass es egal ist, welche Band du nachspielst… du schaffst dir innerhalb kürzester Zeit die Musik eines anderen Künstlers drauf, der sein Leben lang damit verbracht hat, sein eigenes Ding zu drehen. Deshalb musst du sich auch in dessen Musik hinein versetzen können und du hast nicht die Zeit, die der Original-Künstler hatte. Wir haben uns vorhin mit Ralf von „The Red Hot- Red Hot Chily Peppers“-Tribute Band unterhalten und wir sprachen darüber, dass man eher dazu neigt, zu sagen, dass die Musik leicht sei. Wenn du zum Beispiel AC/DC nachspielst, denen immer nachgesagt wird, dass sie aus drei Riffs ein ganzes Repertoire zaubern, merkst du, dass es so leicht nicht ist. Selbst wenn du die Musik nachspielen kannst, klingt das noch lange nicht wie das Original. Du musst dich schon wirklich mit den Leuten beschäftigen, mit der Musik, mit dem Instrument, das du spielst und du musst immer versuchen, dich da rein zu versetzen. Ihr Vorteil oder vielmehr unser Nachteil ist eben, dass du dich innerhalb kürzester Zeit mit dem beschäftigen musst, mit dem sich das Original eine lange Zeit auseinander gesetzt hatte.“
Berny: „Die Schwierigkeit liegt natürlich auch sehr oft im Detail. Also 4/4 auf den Punkt zu spielen und s o zu grooven, ist auch nicht immer einfach.“
Stefan: „Und es gibt, weil wir es eben davon hatten, nur wenige AC/DC- Coverbands, die wirklich gut sind.“
Sascha: „Es war ja damals auch schon revolutionär, was Steve Harris am Bass spielte. Das hatte ja damals so auch keiner gespielt und MAIDEN wären heute nicht da, wo sie sind, wenn es so einfach wäre. Speziell die Gitarrenarbeit ist bei MAIDEN sehr wichtig, weil sie auch viele zweistimmige Sachen machen, mittlerweile sind es drei. Es ist schon nicht einfach und wenn du mir die Frage stellst, ob es einfach ist, das zu singen, lautet meine Antwort „Nein, ist es nicht. Gerade dann, wenn man gesundheitlich etwas angeschlagen ist, macht es die Sache nicht einfacher.“
Stefan: „Man muss natürlich auch einen Sänger haben, der diese Stimmlage von Dickinson hat und der das kann (heller Bariton, nach ihrer Aussage). Aber der Sänger muss passen… egal wie gut er ist, es kann nicht jeder Sänger AC/DC singen und nicht jeder MAIDEN oder Queensryche.“

IRON VIRGIN ist eine sogenannte Tribute Band und keine Coverband. Wieso Tribute?

Nico: „Weil wir dieser Band Respekt zollen wollen damit. So ist die Liebe zu dieser Band einfach noch ein bisschen größer, das ist noch etwas anderes als wenn man einfach nur „covert“. Für mich ist es auch eine Lebenseinstellung. Mit der Musik von MAIDEN verbinde ich sehr viel, es hängen viele Erinnerungen dran, das hat mich geprägt.“
Stefan: „Ich glaube, der Unterschied zwischen einer Cover- und einer Tribute-Band ist, dass eine Coverband den Song covert, damit er so ähnlich klingt wie die Originalversion. Eine Tribute Band – das musste wir gerade hautnah erleben, weil wir im Studio fünf Songs aufnehmen – muss viel, viel mehr Arbeit investieren. Es ist nicht einfach „covern“ sondern mehr – ein 1:1 spielen.“
Sascha: „Es geht ja auch weiter, z.B. was die Klamotten betrifft oder die Bühnenshow und der Eddie. Das bräuchten wir natürlich auch noch und ich bin schon die ganzen Jahre am überlegen, wie wir das umsetzen. Wir wollen auch einen Eddie, der da oben rumläuft… die Uniform auch noch, das werden wir in Zukunft umsetzen. Zunächst steht jedoch die musikalische Qualität im Vordergrund, das andere muss sich Stück für Stück entwickeln und aufbauen.“
Stefan: „Coverbands haben nicht den gleichen Bezug zur Originalband wie eine Tribute Band. Es gibt ja Bands, die alles Mögliche covern, die Top 40 rauf und runter… die spielen von jeder Band immer ein oder zwei Songs. Die haben einfach zu den einzelnen Bands nicht den gleichen Bezug, als wenn du von einer Band eben alles spielst. Wir sind viel mehr mit IRON MAIDEN verbunden, weil wir deren Musik lieben, die Künstler lieben und das ganze Drumherum. Deshalb gehst du auch viel mehr ins Detail, das heißt du ziehst dich entsprechend an. Extremes Beispiel, du willst KISS nachspielen: Eine Coverband geht in Jeans und T-Shirt und spielt die Songs, aber eine Tribute Band setzt die Maske auf, zieht die Kostüme an usw. Das unterscheidet eine Cover- von einer Tribute Band, die mit allem viel näher am Original ist.“

Welche Pläne hat IRON VIRGIN für die Zukunft?

Sascha: „So viel wir möglich spielen natürlich. Unser Ziel wären mindestens 12 Auftritte pro Jahr. Dann wieder neue Stücke einproben, an dem Bühnenoutfit arbeiten, schauen was wir mit dem Eddie machen und so was. Und dann würden wir auch ganz gerne mal außerhalb Deutschlands spielen, auch mal in der Schweiz.“
Stefan: „Wir sind auf das Pferd aufgestiegen und soweit wie das Pferd uns trägt, bleiben wir drauf.“

Welche Gigs stehen an, was ist bestätigt?

Sascha: „Jetzt haben wir erst einmal eine kleine Pause, aber im Oktober steht unser Gig am 20. in Reinheim fest. Im November steht ein Auftritt im Kuhstall in Iggelheim an, dann eventuell im „Spritzehaus“ in Frankfurt, da muss man auch mal spielen. Es gibt noch Anfragen aus Bad Kreuznach, Köln…“
Stefan: „Im Moment ist es definitiv so, dass wir im Sommer zwei Gigs absagen mussten, weil wir einfach keine Zeit dafür haben.“

Ist der Cover- oder Tribute-Musiker in euren Augen der glücklichere Musiker? Oder ist es eher derjenige, der eigene Kompositionen macht?

Nico: „Also ich bin damit glücklich. Bei meiner alten Band haben wir früher auch ge-covert, wir haben aber auch eigene Sachen gemacht, das war in Ordnung. Da bin ich genügsam, mir reicht das. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht eines Tages wieder versuche oder mal wieder ein eigenes Projekt durchziehen würde, aber ich habe jetzt nicht den Drang danach, das unbedingt machen zu müssen. Mir reicht das, ich habe meine Erfüllung, ich bin damit zufrieden wie es ist. Heutzutage ist das auch sehr schwer. Es gibt viele gute Musiker mit eigenem Material und die machen teilweise schon Jahrzehnte rum und fassen keinen Fuß, das ist schon sehr frustrierend.“

Spielen Cover- oder Tribute Bands letztendlich mehr Gelder ein im Vergleich zu vielen kleinen Bands, die überall vor sich hin krebsen?

Nico: „Es ist etwas Grundsätzliches. Wenn du mit deinem eigenen Kram Erfolg hast, bekommst du natürlich mehr Bestätigung als wenn du etwas spielst, was ursprünglich andere gemacht haben, ähnlich wie ein Trittbrettfahrer. Als damals Guns`n Roses rausgekommen sind, gab es fünfzigtausend Bands, die ähnliche Musik gemacht haben, das ist für mich fast das Gleiche wie covern. Klar kannst du eher stolz darauf sein, wenn du selbst etwas geschaffen hast, als etwas zu verkaufen, was jemand anders erschaffen hat, keine Frage. Das ist schon so ein bisschen wie ein Ferrari, der in China hergestellt wird. Auf den Ferrari können nur die Italiener stolz sein und nicht die Chinesen. Aber wir haben mit IRON VIRGIN mehr Erfolg als mit unseren eigenen Sachen. Natürlich würde ich mir wünschen, dass es mit unseren eigenen Sachen ebenso wäre, aber ist halt so.“
Berny: „Letztendlich sind wir alle Vollblutmusiker, die mit Leib, Herz und Seele dabei sind und das ist eigentlich das, was in dieser Band richtig Spaß macht. Klar wäre es klasse, mit deinen eigenen Sachen Erfolg zu haben, aber es macht uns einfach Spaß gemeinsam auf die Bühne zu gehen, zu rocken und den Leuten da unten ein paar schöne Stunden und einen schönen Abend zu bringen. Ob das nun unter dem Strich mehr Gelder einspielt als mit eigenen Songs, ist egal.“
Stefan: „Fakt ist auch, dass wir alle schon in eigenen Bands gespielt haben, die mehr oder weniger erfolgreich waren. Berny war bei „ToJa“ und „Syder“, Nico und ich spielen bei „Scene X Dream“ seit Jahren, ich habe früher bei „Wallop“ gespielt, eine gute Geschichte im deutschen Metal, usw. Wir haben alle Höhen und Tiefen gehabt, wir hatten mit „Scene X Dream“ viele Höhen gehabt und tourten mit Anvil, Helloween, Blind Guardian, Grave Digger. Es ist einfach gut in der jetzigen Zeit (wo eigene Musik von Bands nicht so gefragt ist), einen Background zu kriegen, wenn du coverst oder eine Tribute Band machst, das ist es wirklich. Ich meine, wir hatten Plattenverkäufe mit „Scene X Dream“, wir hatten im Rock Hard eine „8“ gekriegt, was fast einem Adelsschlag gleich kommt… und es gibt keine Resonanz darauf, das ist unglaublich!“

Kai, der Drummer ist eben in den Backstage gekommen.

Wo finden euch eure Fans im Netz?

Sascha: „Bei Facebook oder auf unserer Homepage, der Seite von IRON VIRGIN Official.“
Steht ihr persönlich hinter den Social Media-Auftritten oder macht das ein Webmaster für euch?
„Wir stehen voll und ganz dahinter, wir sind es immer, mit denen die Leute kommunizieren. Wir sind alt, wir haben nichts zu verbergen."

Was sind eure Ziele?

Nico: „Viel spielen, viele Leute. Wir wollen nicht reich werden und eigentlich wollen wir das, was jede Band will: live spielen. Ein Rennfahrer fährt Rennen, ein Reiter reitet, ein Musiker spielt Musik.“

Nun noch in einem Satz eine wichtige Botschaft für eure Fans?

Alle zusammen: „Up the irons! Up the Virgins! Nichts anderes als IRON VIRGIN.”

Vielen Dank für das interessante Interview, wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg. Rock on!

„Besten Dank an dich, Petra. Up the Irons!“

Nachtrag: Die Band nimmt derzeit in den „White Room Studios“ von Stefan Fleischer fünf Songs auf, die als Promo CD, zur Bewerbung für die Veranstalter und Merchandise dienen. Einzelheiten dazu bitte der Website von IRON VIRGIN Official entnehmen. Zur Information: Es besteht eine Namensgleichheit mit der schottischen Glam-Rock Band IRON VIRGIN, im Interview handelt es sich um die deutsche IRON MAIDEN Tribute Band.

© Petra M. Jansen

http://jansen-marketing.de

Link Homepage: http://www.ironvirgin.de/index.htm
Link Facebook Page: https://de-de.facebook.com/Iron-Virgin-The-ultimate-Iron-Maiden-Tribute-Band-265252070279610/
Link BackstagePro: https://www.backstagepro.de/iron-virgin

IRON VIRGIN, promo pic für "Kulissenblicke"

Interview mit INNERWISH (Greece)

Mai 15, 2017 by tool4spirit & Petra M. Jansen für "Kulissenblicke"

Interview with InnerWish (George Eikosipentakis/ Vocals,Thimios Krikos/ Guitars, Manolis Tsigkos/ Guitars, Antonis Mazarakis/ Bass, Fragiskos Samoilis/ Drums, George Geogiou/ Keyboards) by Petra M. Jansen

Hi guys, nice to meet you here at the FMO Full Metal Osthessen Festival 2017 and thanks a lot for spending your time with me. Great pleasure!

And we are InnerWish, we have no names (laughs).

InnerWish is a Christian melodic power metal band from Greece and no stranger in the metal scene. First of all congratulation to your amazing music, I pretty enjoyed each of your albums. So, hello to all of you, how are things going in Greece at the moment?

Hahaha, we can talk about politics and everything… ok, we are characterized as a Christian metal band because maybe we´ve some things in the lyrics or some positive messages so one can understand them as Christian songs but we don´t want to be characterized in a special category. We just play music and everyone can explain or interpret the lyrics as he wants. We write about things which are very much related to life, to emotions, to our families, almost daily things or such human things. We are not specialized in Christian lyrics, it´s not our purpose. But we drink some Christian beers hahaha…. God bless! Anyway we are Greeks, we are born in Greece and we are grown up with religion. We are not using our music to promote Christian messages. On the first album of InnerWish we had a song which is called” Lord Of Truth” or “Waiting For The Dawn”… maybe this characterized us as a Christian band. When we split up after the first recording… our first singer became a monk for about 8 years and we had a cover with a cross on it´s front. We are not against Christians, we are Christians, of course… but our music has several real messages.

You had a line up changing and one of your band members is also playing in DIVINER, is it right?


Yeah, in DIVINER also, right. We were very good friends with the singer of DIVINER. We did some songwriting and productions together but then it was almost impossible to do that, we needed more time. The best thing I could do was to leave the band – I discussed that with the guys – so they had to find any other member who was 100% with the band. They found a new guitarist but Franky is still the drummer of DIVINER.
Tell us a bit about the band InnerWish from the beginning in 1995 in Greece. What´s your musical background and which bands influenced your music?

The classic way bands, we are all listeners to the classic hard rock bands and the classical metal of the 80´s. The basics of our music is the classical metal like the 70´s/ 80´s hard rock and JUDAS PRIEST, SAXON, ACCEPT and others. During a new production we were listening to some melodic metal from the 80/90´s and I still remember that we are still big fans of WARLORD… we were listening to that stuff the whole day long. Most of it is on the basics of the 70/80´s. 

You chose the name InnerWish, does this have any special meaning and is there a story behind that?

Yeah, there´s a special meaning, I remember. It was our first bass player who had the idea with the name and with the idea that INNER WISH means something that you really want to do … something like a burning desire. It has to do with ourselves, with our passion of music, our passion of life and things we really want to do. For us it´s a beautiful name choice.

Do you involve topics like Jesus Christ, Religion or such things into your lyrics or is it just to pass on a deeper sense to the people? What´s you purpose? 

All of our lyrics talk about reality or at least the reality from the way we see it. About self-control, self-believe, trust, the deeper sense of life. In the album we´ve songs about suicide… but that´s not the solution actually. Our label has many Christian bands, so some people want to relate us, too. But all topics are about life and reality, no fictional stories, no dragons or stuff like that. Hahaha… dragons exist! BLIND GUARDIAN has dragons…so they exist (laughs)! Yeah, they really exist! We want to talk about problems we face. Some of them might be dark but in every song there´s the bright side also. It´s rainy but after the rain there´s the sun – that´s the main point.
What are the main attitudes or character traits a person necessarily should have in your opinion?
The characteristic. Honesty. To be yourself. You don´t have to be someone else in order for people to like you. Just be yourself.

How many albums did the band release yet?

We released 5 albums.

You changed the label… and how did you get signed by the Swedish label ULTERIUM RECORDS? I noticed that some of your productions and the artwork were done in Sweden, right?


Yes. We´ve to be honest, we were not satisfied with the last label. We changed the label, you´re right. Now they understand what we are doing and they respect our personalities and that´s the most important thing for us because we are big guys, you know? First of all we need to feel that the label doesn´t treat our music as a product. Of course it has to do with all the marketing things and promotion when it gets out of our hands but we need to feel that the label believes in what we are doing and likes what we are doing. That gives us the push to go on. From the beginning they believed into the band. We are 100% satisfied with this label because all the guys are doing the best for us. For the last two albums we have made the productions and the recording in Greece and have made the mix in Sweden and the mastering also. The artwork of the album was created by Felipe Machado Franco (Blind Guardian, Rhapsody Of Fire, Xandria) and the design was done by Jan Yrlund (Korpiklaani, Apocalyptica, Manowar). But the sound in Sweden is top for us!

Your new self-titled album “InnerWish” is out now. Did you expect that success? Tell us a bit about this album please.

From the beginning we gave our best and did the songs exactly like they have to be for us. From the pre-production we knew that we had some very strong songs. We had a great feedback from the people, from magazines, from webzines… now we know something important happened with this album for us and for the people, because there are so many guys that really enjoyed listening to the album. During the mixing process we had some delay. We had some problems with the communication with Fredrik via internet…. he couldn´t receive our emails due to some technical problems. We wanted to tell him some changes in the sound we wanted to do when we heard the first mixes of the album and one night he sent an email to us and said “Hey man, it´s a perfect album.” When Fredrik… says it´s a good one, then 99% it is a good album. He told us “Man, you have a great album in your hands.” No, we didn´t expect that success. Fredrik makes the mix and mastering for bands from the whole world… like In Flames, Dimmu Borgir, Firewind… nearly everybody. So it is a very important thing for us. The new album is produced by Thimios Krikos and Fotis Bernado, recorded at Deva Soundz Studios by Fotis Bernado and LoNe Studios by Thimios Krikos (Greece). Mixed by Studio Fredman, Fredrik Nordstrom and Henrik Udd (Sweden), mastered by Peter In de Betou at Tailor Made Studios, Stockholm (Sweden). The only fear we had was that we didn´t release an album since 6 years so we were not sure if we are still alive for some people… maybe some believed we are dead. Ok, ok… 5 years and 11 months (laughs).

What´s your favorite song on the new album? Is there any song which you prefer and really enjoy playing live… more than others? 

Rain of a thousand years”, “Tame the seven seas”, “Serenity”… the whole album, they are all equal, all songs are favorites. Let´s say…. 1. album: 9 songs, 2. album: 10 songs, 3. album: 11 songs, 4.album: 12 songs, 5. album: 13 songs… 6. album: 5 songs… hahahaha (laughs).
Live: “Tame of the seven seas”

You guys are playing here at the FMO Full Metal Osthessen Festival tonight and what are the next stations?

Tomorrow we play in Arnheim/ Netherlands. Then we have another show in Switzerland in March and afterwards we play two shows in Greece. We expect to have more shows and some great festivals soon.

Which would be your favorite festivals to play?

WACKEN would be our favorite festival to play…no…everything of course (laughs) and GRASPOP… all the big festivals! WACKEN is the most historical metal festival in Europe, the capital of heavy metal. If you think of the promotional things, HELLFEST and Sweden Rock would be great! We think, HELLFEST in number one.

What are your goals? What do you really want to achieve?

We are a company of friends. So we want to play music together to get some beers and to have some fun. We have 6 children…and want to be together and spend time with our children and our wives. Every new achievement is good for us. But we all have great jobs and we do the things as good as we can. To hear that people love our music and respect us is sometimes more worth than money. We are still here, we are ok and we feel blessed. If you are moving into a more professional level, things become more difficult. For us it´s more about quality instead of quantity. We feel blessed that we have done a lot of things for us – the band is still here and the people like it and if they like our music it´s more than enough. Maybe we become bigger but we won´t write music just to sell. 

If you go on tour which band would you like to support? 

Ah, BLIND GUARDIAN. Ahhhh, they support us … hahaha, just a joke (laughs). METALLICA, IRON MAIDEN. We do our best to become more famous. 

Well, last question… is it an advantage, or even more essential, to have had a classical music education if you want to become a professional musician and play in a successful band?

I am a drummer, I´m not a musician so ask the other ones… hahahaha (Franky). It´s not necessary to have a classical education in order to write music but at least when you are educated you know how to describe and write a song, how to make the harmonies and so one… whatever you know about the composition that is always increasing the inspiration. If you don´t know the chorus or something else you can´t go further but I think the truth is somewhere in the middle. Sometimes you have an excellent educated guitarist who is not able to write a simple song and sometimes too much educated people finally play music for musicians, you understand? It depends on the talent and feeling if you want to write good music.

Thanks a lot, guys for taking your time, appreciate it! All the best, God bless!

Thank you so much also, Petra. Was fun!

© Petra M. Jansen

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Link Encyclopaedia Metallum: http://www.metal-archives.com/bands/InnerWish/14916
Link Discogs: https://www.discogs.com/de/artist/1927429-Inner-Wish
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